Schriftgröße

grer kleiner zurcksetzen

Tusculum-Fitness-Wellness

TUSCULUM

Termine

Sauna Infrarot E-Mail

Infrarot-Lichtbad Schwitzen weckt die Lebensgeister

 

das ist seit Jahrtausenden bekannt. Bereits die alten Kulturen nutzten Licht und Wärme für mehr Gesundheit und Wohlbefinden. Schon damals wusste man, dass Tiefenwärme und Sonnenlicht die körpereigenen Abwehrkräfte mobilisieren und den Stoffwechsel aktivieren.

Infrarot-Lichtbad

 

ist eine Kreislauf schonendere Methode des Wärme/Kälte Trainings. Wer Sauna nicht verträgt, hat hier eine gute Alternative. Weniger bekannt als Sauna, aber wer ein heißes Saunabad nicht verträgt oder sich bei ganz heißen Temperaturen einfach unwohl fühlt, der sollte einmal ein Infrarot-Lichtbad versuchen.


Ohne Licht und Wärme können Lebensprozesse nicht stattfinden. Infrarotlicht ist die Wärme der Sonne. Tauchen Sie ein in eine neue Welt und erleben Sie die Synergie von Licht und Tiefenwärme. Die innere Balance finden, Körper, Geist und Seele in Einklang bringen — mit einem Bad in Licht und Wärme können Sie optimal entspannen und neue Energie tanken. Die Wärmewirkung von Infrarotkabinen erzeugt unmittelbar Wohlbefinden und trägt zur nachhaltigen Gesundheitsvorsorge bei.

Bereits ab 35°C hat der Körper eine ausgezeichnete Schwitzreaktion. Reinigt und regeneriert den Körper ohne dabei den Kreislauf zu belasten. Folgende positive Wirkungen werden mit Infrarot-Tiefenwärme erzielt:

  • eine Stärkung des Immunsystems
  • Förderung von Stoffwechsel, Durchblutung
  • Entschlackung und Entgiftung
  • Positive Beeinflussung bei Verspannung und Hautkrankheiten
  • Unterstützung bei der Reduktion des Körpergewichtes
  • Asthma, Bronchitis
  • Stresszustände und Muskelverspannungen
  • Erwärmung der Haut von innen - Tiefenwärme
  • besserer Reinigungs- und Entschlackungseffekt durch Tiefenwirkung
  • gezieltes Behandeln und lösen von Muskelverspannungen und Schmerzen
  • positive Wirkung auf Haut, Gelenke, Verdauung
  • venenschonend

 

 

SaunaDer Besuch eines Saunabades

 

beginnt mit dem Duschen und gründlichen Abtrocknen; vor dem ersten Saunagang sollte die Hautoberfläche wieder trocken sein, da sonst das Schwitzen verzögert wird.
Der menschliche Körper reagiert auf die andauernde Hitzeeinwirkung mit einer Erhöhung der Körpertemperatur auf bis zu 39°C (künstliches Fieber), die der Körper durch starkes Schwitzen zu kompensieren versucht. Bei der Schweißbildung handelt es sich um eine Schutzreaktion des Körpers zur Abkühlung, die jedoch verschiedene positive gesundheitliche Wirkungen hat.

Bei der nach einem Saunaaufguss einsetzenden gesteigerten Feuchtigkeitsbildung auf der Hautoberfläche handelt es sich jedoch vor allem um kondensierte Luftfeuchtigkeit und weniger um eigenen Körperschweiß. Auf den insgesamt zehn- bis zwanzigminütigen Aufenthalt in der Saunakabine folgt zunächst eine kurze Abkühlphase, bei der die beim Schwitzen geöffneten Poren besonders gut Sauerstoff aufnehmen können. Vor dem Kaltduschen also kurz warten und den Körper etwas auf "normale Betriebstemperatur" bringen.

Nach dem Kaltduschen soll geruht werden, dabei kann ein individuell unterschiedlich starkes Nachschwitzen einsetzen. Der Körper beginnt nun auszukühlen und muss daher gut gewärmt werden.

In der Regel wiederholt man die gesamte Prozedur mit mindestens halbstündigen Pausen zwei- bis viermal; mehr als drei Saunagänge bewirken i.d.R. keinen höheren Nutzen, können jedoch stark ermüden.

Eine empfehlenswerte Einteilung des Saunabesuchs liegt bei

  • etwa 10 - 15 Minuten Schwitzphase
  • etwa 30 Minuten Ruhephase


Diese Angaben können jedoch nur als erste Orientierung dienen, jeder Saunabesucher muss seinen eigenen Rhythmus finden.



Medizinische Wirkungen

Das Saunieren soll vor allem der Abhärtung gegen Erkältungskrankheiten dienen und kann auch bei einigen Erkrankungen als therapeutische Anwendung genutzt werden, beispielsweise bei Störungen des vegetativen Nervensystems. Die Erhöhung der Körpertemperatur während der Schwitzphase (künstliches Fieber) bewirkt innerhalb des Körpers dasselbe, was auch ein echtes Fieber bewirkt: eine Zerstörung von Krankheitserregern durch erhöhte Temperatur.

Die Abfolge von Hitze mit dem anschließenden Kaltbad entspannt die Muskulatur und hat – neben einigen physiologischen Effekten wie der Senkung des Blutdrucks, Anregung des Kreislaufs, des Stoffwechsels und der Atmung - vor allem auch eine wohltuende Auswirkung auf das subjektive Wohlbefinden.

Saunabaden dient auch der Hautpflege und verlangsamt die Hautalterung; unmittelbar nach dem Betreten des Saunaraumes reagiert die Haut, die Blutgefässe weiten sich, die Durchblutung nimmt zu und die Oberflächentemperatur steigt nach etwa 15-Minütigem Aufenthalt auf 40 - 42°C an; in der Abkühlphase verengen sich die Blutgefässe dann wieder durch Kaltwasseranwendungen

Das Schwitzen sowie die wiederholten Wasseranwendungen bewirken außerdem eine sehr gründliche, aber schonende Körperreinigung; die oberste Hornschicht der Haut quillt auf, verhornte Hautzellen lockern sich und können leicht abgespült werden. Bei sehr trockener Haut wird die Struktur durch Aktivierung der Schweißdrüsen und Wassereinlagerungen in die Hornschicht verbessert.


Quelle: aus Wikipedia zusammengestellt

 

© T U S C U L U M | IMPRESSUM

63571 Gelnhausen - Hailer • Spielacker 32 im Gewerbegebiet

Wir haben 15 Gäste online